Narbenschmerzen

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Narbenschmerzen

Mein erster Roman – Narbenschmerzen

Narbenschmerzen„Den Verlust seiner großen Liebe Cornelia, die schwierige Beziehung zu seiner Freundin Franziska und die Entdeckung einer scheinbar unbekannten Tierart in der skurrilen Welt einer alten Mühle – all das versucht der Protagonist Brandon Jahre später in der Abgeschiedenheit eines verlassenen Hauses niederzuschreiben. Dabei werden die Übergänge zwischen Wirklichkeit, Traum und Fantasie in seiner Erinnerung fließend und es eröffnen sich ihm immer neue Perspektiven …“

So in etwa lautet der Klappentext zu meinem Roman ‚Narbenschmerzen‘. Es gibt etliche Besprechungen zu dieser in manchen Passagen doch recht skurrilen Geschichte, die ich hier in Teilen wiedergeben möchte. Eine davon stammt von Peter Schnell, einem Mitbegründer der Gunzenhausener „Kulturmacherei“, anlässlich einer meiner Lesungen aus ‚Narbenschmerzen‘:

Der Ton von Martin Freunds Roman ‚Narbenschmerzen‘ erinnert an einen guten, alten Bluessong, der mit zarten, leisen Tönen beginnt, seinen ganz eigenen unverwechselbaren Rhythmus entwickelt, fern jeglichen Klischees, unverwechselbar, mal zart und heiter, mal melancholisch-traurig‘  Der Altmühlbote, 21.10.2013

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Weitere Pressestimmen

„… Spannung bezieht der Roman aus dem verhalten gezeichneten Lokalkolorit und der Darstellung der teils vertrackten Liebesbeziehungen. Auch weil der Autor manche Fragen offen lässt … Die skurril-surrealistisch beschriebene Mühle hat es in sich. Irgendwie erinnert das Gemäuer an ein mittelbayrisches ‚Cabinet des Dr. Caligari“ … Ob Alptraum, Wahnsinn, Drogenrausch oder Realität, die Beantwortung dieser Frage überlässt der Autor dem Leser. … Der Leser, dessen Geschmack nicht am literarischen Mainstream orientiert ist, wird mit Vergnügen die Buchseiten umblättern und dabei – vielleicht – den ‚Schrecken aus der Ofenecke und den Lärm hinter dem Sessel‘ spüren, von dem der amerikanische Literaturkritiker E. Wilson spricht.“

Hans-Peter Hahn in ‚Realität und Illusion verschwimmen` – Windsheimer Zeitung vom 23.4.2015

 

„Narbenschmerzen“ heißt das Romandebüt von Martin Freund. Und es ist durchaus aufsehenerregend. Der Weißenburger pflegt einen eigenen, kantigen Stil, an den man sich gewöhnen muss. Ist es gelungen, hat man viel Freude mit diesem Buch. Weil es so frisch und kräftig vor sich hinsprudelt. Weil es geschickt auf dem Grat zwischen Fantasie und Realität balanciert, ohne dabei in den Abgrund zu fallen.
Es geht um Liebe – um unglückliche. Es geht um Heimat und Identität. Und, ja, es geht zwischendurch auch um die Entdeckung einer Schneckenart. …“

‚Hart, kantig und sehr erfrischend‘ – Carpe Diem, Ausgabe 01-2013

 

“ … Ein schnoddriges, kantiges Buch, irgendwie mit dem harten Sound der Beat-Literatur verwandt. Man muss diesem Roman etwas Zeit geben, um dann zunehmend verblüfft festzustellen, dass die Geschichte einen in den Bann zieht … Es ist eine seltsame Geschichte, deren Grundthema die Liebe … ist, und die sich einige fantastische Ausflüge erlaubt … Freund spielt mit Realität und Fantasie, und irgendwann beginnen sich beide zu vermischen … Es hat einen eigenen, charakteristischen Ton und eine leicht magische Aura, die nicht gekünstelt wirkt. Geschickt gelingt es Martin Freund, mit zahlreichen Anspielungen und dunklen Andeutungen Spannung zu erzeugen.“

Jan Stephan in ‚Bemerkenswertes Debüt‘ – Weißenburger Tagblatt, 17.11.2012